Martin Steinbach
Für Oedekoven in den Rat
Direktkandidat im Wahlkreis 090 / Oedekoven 2
Listenplatz 8

Ich kandidiere, um wirtschaftlichen Mut mit in die grüne Politik zu bringen. Denn Klimaschutz und Unternehmertum schließen sich nicht aus - im Gegenteil. Es lohnt sich!
Martin Steinbach, Ökonom, Ex-Banker, Freiberufler, und Photovoltaik-Unternehmer.
Über mich
Ich bin 45 Jahre alt, nach Führungskarriere im Deutsche-Bank-Konzern bin ich zu einem nachhaltigkeitsorientierten Startup und habe dort die Unternehmenskommunikation aufgebaut. Heute bin ich mit eigenen Unternehmungen international selbständig im Kommunikations- und Medienbereich.
In Oedekoven lebe ich seit rund 4 Jahren. Mich begeistert das dörfliche Leben mit Nähe zur Natur und die gleichzeitige Nähe zu Bonn und Köln. Ich sage immer: „Kurz vor Alfter fängt die Landschaft endlich an.“
Erst im Herbst 2024 bin ich aktiv geworden bei den Grünen in Alfter. Der Rechtsruck, der vehemente Kampf gegen die Energiewende von rechts und konservativ, der sich abzeichnende Kulturkampf und das Zurückdrehen unserer demokratischen Errungenschaften haben mich politisiert. Packen wir’s an und holen uns das Vertrauen in die Zukunft zurück!
Was mir politisch wichtig ist
Als ehemaliger Banker, Betriebswirt und Unternehmer kann ich ziemlich gut rechnen und wirtschaften und weiß, dass sich die Energiewende lohnt: Photovoltaik rechnet sich. E-Autos rechnen sich. Wärmewende rechnet sich. Auch Klimaanpassungsmaßnahmen rechnen sich.
In der Politik fehlt mir oft pragmatische Umsetzung und Schnelligkeit – jenseits parteipolitischer Machtspielchen, die oft männlich geprägt sind.
In Alfter
- möchte ich, dass
das neue Gewerbegebiet Alfter-Nord zum Erfolg wird. - dass wir eine kommunale Prioritäten- und Projektliste nutzen.
- den Haushalt und die Grundsteuer in Zaum halten.
- Energieautarkie der Gemeinde in den Fokus nehmen.
Ich möchte mich für Co-Working-Möglichkeiten einsetzen, für einen Whatsapp-Kanal der Gemeinde und für das Beteiligungsangebot „Alter-macht-mit“ nach Bonner Vorbild.
Persönliches
Geprägt hat mich meine Kindheit: Während des „Tschernobyl-Vorfalls“ gab es Milchpulver. Waldsterben und saurer Regen waren Themen wie auch das Ozonloch. Dieses Beispiel von gemeinsamer internationaler Ordnungspolitik ist super, um zu zeigen: Es geht, das Ozonloch schließt sich aktuell.
Heute sind mir die Bilder meiner Kindheit noch immer präsent und ich möchte, dass wir eine halbwegs intakte Umwelt, Gemeinde, Natur an unsere Nachfahren weitergeben. Die Basis dazu ist Bildung.
Mein "Grüner Funfact"
Ich betreibe eine Photovoltaik-Freifläche, die den Strombedarf von etwa 52 Haushalten abdeckt. Die Investition arbeitet kostendeckend.
Für unsere Hausgemeinschaft versuche ich seit drei Jahren vergeblich, im Mehrfamilienhaus ein sinnvolles Modell für eine gemeinsame Photovoltaik-Anlage umzusetzen. Es scheitert an den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Das könnte ein großer Hebel in der Energiewende sein – ich bleibe dran!
Bitte wählen Sie wirtschaftliche Vernunft mit Zukunftsmut am 14.9. – ich freue mich über Ihre Stimme!
Ihr Martin Steinbach
So erreichen Sie mich